Hackschnitzel / Umweltbilanz & Ökologie

Die Hackschnitzelheizung zeichnet sich gleich aus mehreren Gründen als äußerst ökologische Wärmequelle aus:

Zur Herstellung von Hackschnitzeln wird Holz verwendet, das bei Holzbe- und –verarbeitung, bei der Durchforstung oder als Restmaterial bei der Holzernte anfällt. Ob das verwendete Holz aus Abfällen verarbeitender Betriebe, Sturmschäden oder Nebenproduktionen der Forstwirtschaft stammt – Hackschnitzel als Nebenprodukt fallen zwangsläufig an. Zusätzlich benötigt die Anfertigung von Hackschnitzeln nur einen sehr geringen Energieaufwand.

pellets_webillu_oeko.jpgAußerdem verhält sich der nachwachsende Rohstoff Holz in der Verbrennung grundsätzlich klimaneutral. Das bedeutet, dass Holz bei der Verbrennung nur soviel CO2 freisetzt, wie es im Laufe seines Wachstums gebunden hat. Es wird also durch Holzfeuerung kein zusätzliches klimaschädliches Kohlendioxid freigesetzt.

Weil moderne Hackschnitzelanlagen einen Wirkungsgrad von über 90% erreichen, gewährleisten sie zudem einen nachhaltigen und sparsamen Umgang mit dem regenerativen Energieträger Holz.

Da Hackschnitzel meist in der Region hergestellt und vertrieben werden, schonen auch die kurzen Anlieferwege und damit verbundenen geringen Schadstoffausstöße in der Bereitstellung die Umwelt.