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Immer mehr Deutsche möchten nachhaltig und preiswert heizen

Köln/Berlin im Mai 2013. Wie aus der aktuellen Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland 2012“ des Bundesumweltministeriums hervorgeht, ist für über ein Drittel der Deutschen Umwelt- und Klimaschutz das wichtigste Problem unserer Zeit: 35 Prozent der Befragten nannten ökologische Aspekte als die zentrale Herausforderung des modernen Lebens - ganze 15 Prozent mehr als noch 2010. 27 Prozent bewerten zudem ein energiesparendes Alltagsverhalten und die Anschaffung möglichst effizienter Technik als bedeutsamen Faktor. Dies unterstreicht nachdrücklich die Wichtigkeit erneuerbarer Energieträger. Speziell Holz- und Pelletheizungen bieten im Bereich der regenerativen Heizlösungen den besonderen Vorteil, zu praktisch jedem Baubestand zu passen. Denn die Systeme sind in der Lage, genauso hohen Komfort zu liefern wie fossile Heizanlagen – nur mit einem preisstabilen, umweltfreundlichen Brennstoff, der dank nachhaltiger Forstwirtschaft in Deutschland stets ausreichend zur Verfügung steht.


Vor dem Hintergrund der rückgängigen fossilen Brennstoffreserven wird die Energiewende zum zentralen Thema unserer Zeit. Dass dieses Umdenken auch tatsächlich stattfindet, belegt eine aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamts (DESTATIS): Jeder dritte Neubau aus dem Jahr 2011 heizt bereits mit regenerativen Energien. Eine regenerative Heizlösung, die sich betriebsgünstig nicht nur für den Neubau, sondern auch für viele Sanierungsfälle eignet, ist eine Pelletheizung. Diese umweltschonenden Anlagen benötigen inklusive Brennstofflager üblicherweise nicht mehr Platz als die alte Ölheizung und sind dabei in der Lage, einen genauso hohen Komfort zu liefern wie fossile Heizsysteme. Weiterhin kann diese regenerative Heizlösung mit praktisch jedem bestehenden Wärmeverteilsystem kombiniert werden. Der Hausbesitzer ist also beim Kesselaustausch nicht automatisch gezwungen, auch sofort die alten Heizkörper zu erneuern – ein zentraler Vorteil im Hinblick auf die Investitionskosten, gerade nachdem bei Sanierungen oft mit spitzem Bleistift gerechnet werden muss.


Und auch der Betrieb einer solchen Heizanlage gestaltet sich kalkulierbar günstig, denn der Preis für Pellets liegt seit Jahren stabil mit 30 bis 40 Prozent Kostenvorteil weit unter dem Ölpreis, an welchen er nicht gebunden ist. Aktuell sind Pellets ca. 40 Prozent günstiger als Heizöl. Bedenkt man, dass in einem deutschen Haushalt mehr als 50 Prozent der Energie für die Wärmebereitstellung aufgebracht wird und den Umstand, dass Pelletheizungen im Durchschnitt eine Lebensdauer von mindestens 15 Jahren besitzen, spart der Betreiber über eine Kesselgeneration bis zum dreifachen Wert der Investitionskosten. Zudem werden Pelletheizungen beim Kesselaustausch mit mindestens 2.400 Euro über das staatliche Marktanreizprogramm (MAP) gefördert.
Die Investition in eine Pelletheizung lohnt sich damit in jedem Fall – für Umwelt und Geldbeutel in Altbestand und Neubau.



ENDE

 

 

 



 

 


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Köln/Berlin
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